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NRW-Ministerpräsident Wüst plädiert für Energiepreisbremse

Themenbild: Pixabay

Köln. Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK), Hendrik Wüst, hat sich angesichts der steigenden Preise für Gas und Öl für die Einführung einer Energiepreisbremse ausgesprochen.

„Bei der Generationenaufgabe Klimawandel muss Politik die Menschen mitnehmen. Wenn man sie von der Energiewende überzeugen will, können die Energiepreise nicht immer weiter steigen“, sagte der CDU-Politiker dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Die Politik müsse die unterschiedlichen Pole versöhnen. „Deswegen steht eine Energiepreisbremse auf unserer Agenda, die zum Beispiel beinhaltet, die EEG-Umlage nicht mehr auf den Strompreis aufzuschlagen, sondern den Ausbau der erneuerbaren Energien aus Steuermitteln zu bezahlen“, sagte der MPK-Vorsitzende der Zeitung.

„Wenn der Strompreis sinkt, macht es beispielsweise für mehr Leute Sinn, sich eine Wärmepumpe anzuschaffen“, fügte Wüst hinzu. Im Zusammenhang mit dem Kohleausstieg machte NRW-Ministerpräsident den Einwohnern der vom Abriss bedrohten Dörfer in Garzweiler Hoffnung, dass Ihre Häuser erhalten bleiben. „Ich will gesellschaftliche Befriedung. Deshalb müssen wir Klimaschutz und Industrie mit ihren guten Arbeitsplätzen versöhnen.

Mein Ziel ist es, so viele Dörfer wie möglich zu retten, weil sie Heimat von Menschen sind“, sagte Wüst.

PM/Kölner Stadt Anzeiger

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