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Impfungen für Personal in Tagesbetreuung und Schulen beginnen kommende Woche

Themenbild: Pixabay

Mönchengladbach. Wie angekündigt, kann das Impfzentrum Mönchengladbach ab dem 8. März den Beschäftigten in Kindertagesstätten, Grundschulen, Förderschulen, in der Kindertagespflege und in Einrichtungen der Jugendhilfe Impftermine anbieten.

Anspruch auf die Impfung haben neben Lehrkräften, Erzieher*innen und Kindertagespflegepersonen auch alle anderen Beschäftigten, die regelmäßig in den Einrichtungen und Schulen tätig sind, wie zum Beispiel Hausmeister, Verwaltungskräfte, Integrationshelfer*innen, Sozialarbeiter*innen, OGS-Personal an Grundschulen und Personen, die in der Frühförderung arbeiten.

Die Koordinierungseinheit der Feuerwehr hat bereits Kontakt zu den rund 160 Kitas aufgenommen, um zu organisieren, dass die Impfberechtigten in diesen Bereichen sukzessive ab Sonntag (7. März) Impftermine buchen können. Auch die Grundschulen, Förderschulen und Jugendeinrichtungen werden bald angeschrieben.

„Für die Impfung von Schul- und Kitapersonal sollen wir bis Ende März pro Woche rund 1.350 Impfdosen erhalten. Bei etwa 4.500 Menschen, die alleine in diesem Bereich einen Anspruch auf die Impfung haben, wird es also noch einige Wochen dauern, bis alle Beschäftigten einen Termin erhalten“, betont Oberbürgermeister Felix Heinrichs.
Mobile Impfungen in Schulen und Kitas sind nicht geplant. Die berechtigten Beschäftigten erhalten vielmehr die Möglichkeit, individuelle Termine für das Impfzentrum zu buchen. „So entzerren wir die Terminvergabe und verhindern, dass es beim Durchimpfen ganzer Belegschaften wegen möglicher Impfreaktionen zu Personalengpässen in den Einrichtungen kommt“, so Heinrichs weiter.

Während die Vorbereitung für die Impfung von Schul- und Kitapersonal auf Hochtouren laufen, hat bereits in dieser Woche die Impfung für alle Berufsgruppen begonnen, die vom Bundesgesundheitsministerium neu in die Prioritätsstufe 1 aufgenommen wurden. Dazu gehören alle Personen, die beruflich oder ehrenamtlich regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig sind, ambulant tätiges medizinisches Personal mit regelmäßigem und unmittelbaren Patientenkontakt, Beschäftigte im Öffentlichen Gesundheitsdienst, das Personal von Blut- und Plasmaspendendiensten und nicht zuletzt die Mitarbeiter*innen in Impf- und Testzentren.

PM/Stadt Mönchengladbach

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